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Die beste klassische Musik Geschenke – Top 20

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Wer Musik verschenken will, schaut nach den großen Hits. In der klassischen Musik gibt es viele legendäre Kompositionen, die inzwischen Jahrhunderte überdauerten. Die „besten“ von ihnen herauszufiltern fällt schwer, weil der Musikgeschmack einzelner Menschen Gott sei Dank unterschiedlich ist. Was aber ermittelbar ist, sind die Verkaufsränge bestimmter Stücke bei großen Händlern. Es gibt hierzu Charts wie auch in der Popmusik. Wir zeigen 20 Stücke, die sich in diesen Charts schon seit Jahrzehnten wiederfinden.

 

Die hier publizierte Reihenfolge bedeutet nicht zwingend, dass über die Jahre die Nr. 1 am häufigsten und Nr. 20 am 20-häufigsten verkauft werden. Es ist eine Momentaufnahme eines großen Händlers aus dem Jahr 2022. Einige weiter unten gelistete Stücke gelten als populärer, weil man ihren Titel kennt. Wir haben daher die Aufnahmen verlinkt. Wer sie sich anhört, erkennt Stücke wieder, deren Namen weniger bekannt ist (wie die Nr. 1), die aber wahre Ohrwürmer sind.

 

Übrigens sind erstaunlich viele Klavierstücke dabei. Woran liegt das? Nun, viele Musikfreunde spielen selbst ein wenig Klavier und üben daher diese klassischen Hits fleißig, was ihre Popularität noch mehr fördert.

Die Werbung in einigen Videos stammt von YouTube, nicht von uns.

 

 

1. Erik Satie: Gymnopedie (1887)

Die Gymnopedie No. 1 bezieht sich namentlich wohl auf Tänze im antiken Sparta, wobei der Komponist gern auf eine Inspiration durch den Roman „Salammbô“ von Gustave Flaubert verwies. Klavieranfänger lieben das relativ leicht zu spielende Stück.

 

 

2. Johann Sebastian Bach: C-Dur Präludium aus dem „Wohltemperierten Klavier“ (1722)

Dies ist das erste, relativ leicht zu spielende Stück des ansonsten schweren „Wohltemperierten Klaviers“ von Bach. Es wurde noch berühmter in der Bearbeitung als „Ave Maria“ von Charles Gounod.

 

 

3. Ludwig van Beethoven: Sinfonie No. 5 (1808)

„So klopft das Schicksal an die Pforte“, sagte Beethoven über das legendäre Eingangsmotiv seiner 5. Sinfonie: Er verstand im Jahr 1808 mit gerade einmal 38 Jahren, dass ihm das Schicksal der Ertaubung drohte. Die berühmte 9. Sinfonie („Freude schöner Götterfunken“) schrieb er komplett taub.

 

 

4. Claude Debussy: Claire de Lune (1890)

Clair de Lune entstammt der Klaviersuite Bergamasque und ist ebenfalls als zarte und leichtfüßige Komposition ungemein beliebt.

 

 

5. Ludwig van Beethoven: Mondscheinsonate (1801)

Von der Mondscheinsonate wurde der 1. Satz unerhört populär, der übrigens gar nicht so leicht zu spielen ist, wie er klingt. Die gesamte Sonate ist ein echter Fingerbrecher.

 

 

6. Franz Liszt: Liebestraum No. 3 (1850)

Franz Liszt war seinerzeit ein echter Popstar (wie vor ihm schon Mozart). Seine Klavierstücke verlangen größtenteils außerordentliche Virtuosität.

 

 

7. Wolfgang Amadeus Mozart: Türkischer Marsch (1784)

Das Rondo Alla Turca hat wohl den Gipfel der Popularität erreicht, seit es sogar als Klingelton auf Handys erscheint. „So marschieren die Janitscharen“ sagte der jugendliche Türkei-Fan Mozart über sein Stück.

 

 

8. Nikolai Rimski-Korsakow: Hummelflug (1899/1900)

Der Hummelflug, den viele Soloinstrumentalisten für ihr Instrument bearbeiten, ist durch seine unglaubliche Virtuosität berühmt geworden. Die Lautmalerei soll das Geräusch nachahmen, das ein Schwarm Hummeln verursacht.

 

 

9. Georg Friedrich Händel: Der Messias (1741)

Der „Messias“ von Händel befasst sich mit der Geburt, dem Leben, dem Tod und der Auferstehung von Jesus Christus und beeindruckt als monumentales Werk für Orchester, Chor und Solisten durch seine eingängigen Motive.

 

 

10. Robert Schumann: Kinderzenen (1838)

Die bekannteste Komposition der „Kinderszenen“ ist die „Träumerei“, welche Schumanns gesamte Poesie und Romantik verinnerlicht. Alle Pianist*innen dieser Welt spielen dieses Stück.

 

 

11. Edvard Grieg: Peer-Gynt-Suite (1891)

Gerade die „Morgendämmerung“ dieser Suite nach dem Drama von Henrik Ibsen wurde sehr berühmt, doch die Suite ist insgesamt hörenswert – vor allem dann, wenn man die Literatur dazu kennt.

 

 

12. Antonín Dvořák: Cellokonzert h-Moll (1895)

In seinem berühmten Cellokonzert, hier in einer Aufnahme mit dem legendären Mstislav Rostropovich (1927 – 2007) greift Dvořák Motive seiner Jugend auf, was den hochromantischen Charakter der Komposition erklärt. Sie steht seiner nach vorn blickenden Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ gegenüber.

 

 

13. Johann Pachelbel Kanon D-Dur (1694)

Dies ist ein Hochzeitsstück des Nürnberger Barockkomponisten Pachelbel für Johann Christoph Bach – ein Bruder von Pachelbels Komponistenkollegen Johann Sebastian Bach.

 

 

14. Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Schwanensee (1877)

Dieser Auszug aus dem viel umfangreicheren Ballett „Schwanensee“ zeigt die ganze Größe und Schwermut der russischen Seele, die 2022 wieder einmal durch einen fanatischen Diktator diskreditiert wurde. Wir Deutschen sitzen leider im Glashaus, doch so, wie Johann Sebastian Bach nichts für Hitler konnte, konnte Tschaikowski auch nichts für Putin.

 

 

15. Tomaso Albinoni: Adagio g-Moll

Wann Tomaso Albinoni (1671 – 1751) dieses Stück komponierte, ist nicht bekannt. Herausgegeben wurde es 1958 vom italienischen Musikwissenschaftler Remo Giazotto. Es soll auf Fragmenten eines Werkes des Barockkomponisten basieren.

 

 

16. Ludwig van Beethoven: Für Elise (1810)

Dieses Standardwerk spielen alle Kinder, die Klavier lernen, was seinen kompositorischen Anspruch nicht verringert. Der Mittelteil ist übrigens gar nicht einfach.

 

 

17. Antonio Vivaldi: Vier Jahreszeiten (1725)

Der Venezianer Vivaldi schuf mit dieser Komposition die wohl früheste und gleichzeitig berühmteste Programmmusik. Sie basiert auf Sonetten, welche die Jahreszeiten beschreiben und als Text über den Noten stehen.

 

 

18. Wolfgang Amadeus Mozart: Eine Kleine Nachtmusik (1787)

Ihren Titel gab Mozart seiner Kleinen Nachtmusik, weil er einfach den Begriff der Serenade („abendliches oder nächtliches Ständchen“) ins Deutsche übersetzte. Es ist eine sehr frühe Form reiner Unterhaltungsmusik.

 

 

19. Johann Strauss (Sohn): An der schönen blauen Donau (1867)

Die inoffizielle Landeshymne Wiens zählen wir heute auch zur klassischen Musik, obgleich sie von Strauss als reine, ausgezeichnet tanzbare Unterhaltungsmusik komponiert wurde.

 

 

20. Maurice Ravel: Boléro (1928)

Für russische Tänzerin Ida Rubinstein schrieb der Franzose Ravel dieses Stück, das mit seiner ostinaten Wiederholung seinen eigentümlichen Rang unter den berühmtesten klassischen Kompositionen behauptet.

 

 

Fazit

Dies ist ein schmaler Ausschnitt aus der unendlichen Fülle klassischer Hits. Wenn Sie einen Sampler finden, der einige dieser Stücke enthält, machen Sie Musikfreunden ein wirklich schönes Geschenk.

 

 

Vielen Dank fürs Lesen, wir hoffen, dass Ihnen unsere Geschenkideen gefallen!

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